the unique peal of bells worldwide - real foot- and handwork - live every winter from November to February
far and away the oldest cultural event in Gütersloh and possibly the oldest cultural artifact in Germany
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The Gütersloh peal of bells Untill the
year 1790, the night peal of Gütersloh can be found in the city chronic.
It might be longer Two legends exist for this particular night peal of bells:
The two legends
might be true. They perform the same quintessence. The Osnabrücker
diocese
sorry, but not finished in english language: (can you help?) Denn wenn
ein Geläut zu Zeiten Wihos II. schon geläutet wurde und er dieses
quasi nur noch weiterverbreitete in seinen Gemeinden und Kirchen, dann
stammt es - in einfacherer Form - wohl schon aus dem 1. Jahrtausend nach
Christus. Im Laufe der Jahre hat sich das zunächst einfache Schiffsgeläut dann in den Gemeinden des Bistums Osnabrück zu einer regelrechten Glocken-Symphonie weiterentwickelt. Vielleicht hat es einen regelrechten Wettstreit der Glöckner gegeben, zumeist der Küster und Pfarrer selbst. In Gütersloh wird das Nachtsang-Geläut auch heute noch in der dunklen Jahreszeit zwischen dem Reformationstag am 31. Oktober und Mariä Lichtmeß am 02. Februar regelmäßig geläutet, zunächst in der Apostelkirche am Alten Kirchplatz und seit Fertigstellung im Jahr 1861 bis heute wenige Meter Hundert Meter weiter in der Martin-Luther-Kirche (damals noch "Neue Kirche") am Berliner Platz. Für
den Zeitraum 1830 bis 1842 wird erstmals ein Glöckner-Name in gefundenen
Akten genannt: `Läuter´ Zumbulte und sein Kirchendiener Fismer. Im 19. und
20. Jahrhundert wurde das Geläut des Nachtsangs in Gütersloher
Medien und vom Volksmund oft als `Weihnachtsgeläut´ bezeichnet,
da der eigentliche Grund für den Nachtsang in Vergessenheit geraten
war und die Menschen das Geläut nur noch in Verbindung mit der Adventszeit
und Weihnachtszeit sahen. Erst mit Beginn der Rückbesinnung auf die
uralte Tradition des Geläuts und dem Beginn der historischen Recherchen
des Geläuts in den 1950er Jahren bis weit zurück ins Mittelalter
und mit der Erkenntnis, dass es sich nicht nur um ein lokales Geläut,
sondern sehr wahrscheinlich um ein Hunderte von Jahren altes internationales
Kulturgut handelt, wurde das Geläut wieder allgemein als `Nachtsang-Geläut´
wahrgenommen, aber leider nie entsprechend seinem Alter, seinem Wert und
seiner Bedeutung angemessen gewürdigt und entsprechend gefördert.
In Gütersloh fristet das Nachtsang-Geläut ein Nischen-Dasein,
was sich symptomatisch in immer wiederkehrenden Beschwerden von Anwohnern
äußert, die diesen "Krach" verboten sehen möchten. Wir in Gütersloh
freuen uns über jede Art von Nachricht oder Beleg, dass ein vergleichbares
Geläut noch irgendwo anders auf der Welt geläutet wird! |
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